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Produktabbildung / product photo

MALLY RAM Tester für RAM 6810, 5101, 6116 u. a.

Bedienungsanleitung / Manual

Die einfach aufgebaute low parts count Platine enthält einen AVR ATmega16/32, einen TEXTOOL-Sockel, 2 LEDs, 3 Transistoren, 1 Taster und einige passive Bauteile. Der RAM Tester testet 6810, 5101, 2101, 6116 und/oder kompatible RAMs und ist als Bausatz oder als Fertigbaustein jeweils inkl. Batteriepack erhältlich.

Während des Test werden Schreib-/Lesezugriffe auf jede einzelne Speicherzelle durchgeführt und jeder CHIP SELECT Eingang geprüft. Das Gerät kann aber keine Prüfung auf Maximalgeschwindikeit des zu prüfenden RAMs durchführen. Das Gerät ist leicht durch eine Eintastensteuerung zu bedienen. Jeder Tastendruck führt zu einer Aktion, die von den 2 LEDs visualisiert wird.

Bedienung:
Legen Sie das Gerät so vor sich hin, dass Sie den Schriftzug an der Oberseite lesen können. Nun befinden sich die LEDs in der oberen rechten - und der TEXTOOL-Sockel in der oberen linken Ecke. Darunter befindet sich der 40-polige Microcontroller. Alle Angaben beziehen sich auf die o. g. Orientierung der Platine.

Setzen Sie das zu prüfende RAM IC in den TEXTOOL-Sockel ein, dass die Kerbe auf dem IC-Gehäuse nach links zeigt. Richten Sie das IC immer an der äußersten linken Position aus. Achten Sie darauf keine Anschlüsse zu verbiegen und stellen Sie sicher, dass der Chip sauber im Sockel sitzt. Betätigen Sie den Hebel, um den Chip zu verriegeln. Prüfen Sie nochmals die Ausrichtung des Prüflings. Falsch eingesetzt, wird das zu prüfende RAM möglicherweise zerstört, allerdings kann das Testgerät weder durch defekte, noch falsch eingesetzte Bausteine beschädigt werden.

Versorgen Sie nun das Gerät mit Strom, indem Sie den mit drei 1,5 Volt AA Batterien bestückten Batteriehalter an das Batteriekabel anschließen. Alternativ können Sie auch ein stabilisiertes und geglättes +5V Gleichstromnetzteil verwenden. Achtung: Verpolung oder eine falsche Spannung können das Gerät sofort zerstören. Spitzen und Störungen von Schaltnetzteilen können zu unvorhersehbarem Verhalten des RAM Testers führen, wodurch sehr wahrscheinlich falsche Testergebnisse angezeigt werden..

beide LEDs blinken
fig. 1

Nach dem Einschalten blinken beide LEDs gleichzeitig (fig. 1). Um den Typ des zu testenden RAMs auszuwählen, drücken Sie die Taste und halten diese gedrückt.

LEDs blinken abwechselnd
fig. 2

Bei gedrückter Taste beginnen die LEDs langsam abwechselnd zu leuchten (fig. 2). Wenn Sie einen 5101 prüfen möchten, dann lassen Sie die Taste los, während die grüne LED leuchtet. Bei einem 6810, wenn die rote LED leuchtet und für einen 6116, 5116 oder 6516 lassen Sie die Taste los, wenn beide LEDs leuchten.

Hinweis: Falls Sie den falschen RAM Typ ausgewählt haben, brechen Sie die Aktion durch Aus- und Einschalten des Gerätes ab, da ansonsten das resultierende Testergebniss rein zufällig wäre und keinerlei Aussagekraft hat. Nochmal: Eine falsche Auswahl kann zwar eventuell das zu prüfende RAM beschädigen, aber keinesfalls das Prüfgerät.

gruene LED blinkt
fig. 3

Das Gerät bestätigt Ihre Auswahl dadurch, das nur die gewählte LED blinkt. Nehmen wir an, Sie haben eine RAM 5101 gewählt, dann blinkt die grüne LED (fig. 3) und das Gerät wartet nun darauf mit dem Test zu beginnen.

Erst ein weiterer Tastendruck startet den eigentlichen Prüfvorgang. Abhängig vom gewählten RAM Typ wird jetzt für ein oder zwei Sekunden die zugeordnete LED schnell blinken.Schließlich wird das Ergebnis der Prüfung entweder durch die grüne LED (Test bestanden) oder die rote LED (Test fehlgeschlagen) angezeigt.

Während der Entwicklung des Testgerätes, hatten wir u. a. auch einen bekanntermaßen defekten 5101, welcher ein Temperaturproblem aufwies, indem er nach ca. 10 Minuten unter Strom einfach Speicherinhalte vergaß und schließlich den Betrieb einstellte. Um solche heiklen Kandidaten auszusieben, haben wir die Möglichkeit eines Dauertests eingebaut. Drücken Sie die Taste zu Beginn des eigentlichen Tests (also nach der Auswahl des Prüflings) für mindestens 3 Sekunden, um den Langzeittest durchzuführen. Die Testroutine wird nun solange wiederholt, bis sie durch einen weiteren Tastendruck abgebrochen wird oder sich der Prüfling als defekt erweist.

Eine weitere Tastenbetätigung bringt sie zum Programmanfang zurück oder schalten Sie das Gerät aus, um das geprüfte RAM zu entnehmen.

WICHTIG: Wir empfehlen das Gerät immer auszuschalten, wenn ein Prüfling eingesetzt oder entnommen wird. Es ist uns aber während der ganzen Entwicklungsphase nicht gelungen, ein IC durch heißes Einstecken zu beschädigen. Auf der anderen Seite ist es z. B. sehr leicht einen 5101 durch statische Aufladung zu beschädigen (wir haben während der Entwicklung einige gemeuchelt:-), also erden Sie sich bitte immer, bevor Sie die Pins eines Bausteins berühren.

Die Funktionalität des Gerätes beruht eher auf cooler Software, denn auf komplizierter Hardware, so dass zu den bisherigen RAMs zukünftig noch weitere Kandidaten dazukommen können.

beide LEDs blinken
fig. 4

Programming Pinout:
---------------------------------
// ----------x +5V
// ----------o SCK
// ----------o MOSI
// ----------o MISO
// ----------o RESET/
// ----------x GND
// ---------- n.c
// ---------- n.c

Für all jene, welche einen AVR programmieren können, haben wir zu diesem Zweck die Programmieranschlüssse (MISO,MOSI,SCK,RESET,+5V & GND) des AVR auf Lötpunkte herausgeführt (fig. 4), damit mit einem handelsüblichen AVR Programmiergerät eventuelle Updates aufgespielt werden können. Die letzte Softwareversion ist für Kunden des Gerätes auf Anfrage erhältlich. Die aktuelle Software-Version ist 2.20. Vergleichen Sie die Version ggfls. mit der Beschriftung Ihres Geräts.

In der Version 2.20 sind folgende zusätzliche RAMs prüfbar: 2016, 2116, 5116, 5126, 5256, 5517, 58725

RAM Tester Arcade / Flipper
RAM Checker Arcade /Pinball

Menge/Typ: 1

Art.-Nr.: 102778

Preis: € 37,95
inkl. ges. MWSt, zzgl. Versandkosten [Versandbedingungen]

Bedienungsanleitung / Manual